Sehr geehrte Damen und Herren
Auch ich begrüsse Sie zur Jahresmedienkonferenz. Vielen Dank, dass Sie auch dieses Jahr zahlreich erschienen sind. Gerne übermittle ich Ihnen in den nächsten Minuten einige der wichtigsten Informationen zu unserem Geschäftsjahr 2025 inklusive einiger Kennzahlen zur Breite der beaufsichtigten Institute.
Im Jahr 2025 hat sich die FINMA konsequent auf ihr Mandat konzentriert und den Fokus auf die Stärkung der Resilienz des Finanzsystems, den Schutz der Kundinnen und Kunden sowie die Wahrung eines integren Geschäftsverhaltens gelegt. Dies geschah in einem zunehmend anspruchsvollen Umfeld, in dem sich finanzielle und nicht-finanzielle Risiken deutlich zugespitzt haben. Mit den erhöhten Belastungsfaktoren auf internationaler Ebene – darunter die anhaltenden Turbulenzen im Nahen Osten, der Krieg in der Ukraine sowie Handelsspannungen mit China – tritt die Rolle der Schweiz als sicherer Hafen immer deutlicher hervor.
Trotz all dieser Herausforderungen erwies sich die Lage der durch die FINMA beaufsichtigten Institute als stabil. Diese Stabilität ist eng mit den grundsätzlich stabilen institutionellen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen in der Schweiz verknüpft. Mit unserem klaren Fokus auf das gesetzliche Grundmandat leisteten wir einen entscheidenden Beitrag für diese positive Situation.
Ein besonderes Augenmerk der FINMA galt der Förderung der Good Governance, einer gesunden Risikokultur und der Eigenverantwortung der beaufsichtigten Institute. Mit gezielten Massnahmen wirkte die FINMA auf ein positives Geschäftsverhalten auf höchster Hierarchiestufe hin und stärkte damit das Vertrauen in den Finanzplatz Schweiz. So führten wir zur Früherkennung von Risiken vermehrt Deep Dives bei Beaufsichtigten durch. Diese umfassten direkte Kontakte mit dem Verwaltungsrat, der Geschäftsleitung sowie der Compliance und Risikoorganisation und der internen Revision. Dies ist ein Beispiel vorbeugender Aufsicht, die die FINMA immer stärker in den Fokus rückt, um die Ursachen von Problemen direkt und frühzeitig anzugehen und weniger auf deren Symptome, die mit viel höheren negativen Auswirkungen verbunden sind, reagieren zu müssen.
Kurz: Im Jahr 2025 stärkte die FINMA ihre Aufsicht weiter und setzte ihr Mandat in den Bereichen Resilienz, Kundenschutz und integres Geschäftsverhalten als integrierte Behörde mit Aufsicht über Banken, Versicherungen und Asset Management konsequent um. Gerne gehe ich nun einzeln auf diese Faktoren ein.
Resilienz
Weil es unmöglich ist, die genaue Ursache einer zukünftigen Krise vorherzusagen, muss die Aufsicht frühzeitig handeln und die Widerstandskraft der Institute sowie des gesamten Finanzsystems vorbeugend stärken. Ziel ist es, sowohl die Wahrscheinlichkeit als auch die Schwere einer Finanzkrise zu verringern – unabhängig davon, ob sie von einem einzelnen systemrelevanten Institut oder von mehreren kleineren Instituten ausgeht. Dies erreichen wir durch eine stärkere Aufsicht, verbunden mit – wie Frau Amstad angesprochen hat – gesetzlichen Befugnissen und einer soliden Regulierung mit verhältnismässigen Anforderungen an die Institute.
Essenziell für die Stabilität von Finanzinstituten ist eine ausreichende Kapital- und Liquiditätsausstattung. Sie sorgt dafür, dass Banken, Versicherungen und Asset Manager ihre für die Volkswirtschaft relevanten Aufgaben in ruhigen wie turbulenten Zeiten wahrnehmen können. Auch wenn es keine hundertprozentige Sicherheit geben kann, dass die beaufsichtigten Institute vor Problemen gefeit sind, stärkte die FINMA mit ihren Aufsichts- und Durchsetzungstätigkeiten auch im Berichtsjahr die Widerstandskraft und Stabilität dieser Institute. Dabei zeigte sich, dass die Kapitalausstattung der Banken und die Solvenzkennzahlen der Versicherungsunternehmen weiterhin stabil sind, was in diesem zugespitzten Risikoumfeld umso wichtiger ist. Auch die Liquiditätspuffer der Banken blieben auf hohem Niveau.
Im Bereich des Asset Managements hat die FINMA neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit dem Umgang mit Liquiditätsrisiken gewonnen. Nebst detaillierten Analysen und Vor-Ort-Kontrollen hat die FINMA als Reaktion auf internationale Anforderungen und zur Evaluierung der Resilienz von Schweizer Investmentfonds erstmals eigene Stresstests durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass unter einem Stressszenario 8.2 Prozent der Anleihenfonds sowie 3.3 Prozent der Aktienfonds über eine ungenügende Liquidität verfügten. Die FINMA nahm bei diesen Fonds vertiefte Abklärungen und Analysen vor. Auch hier ist das Ziel, durch eine vorbeugende Aufsicht in einer zugespitzten Risikolandschaft für Resilienz zu sorgen.
Kommen wir nun zum Bereich der Hypotheken. Die grössten Risiken für den Finanzplatz Schweiz liegen nach wie vor im Bereich Immobilien und Hypotheken, namentlich das Kreditausfallrisiko und das Immobilienbewertungsrisiko. Auch vor dem Hintergrund erhöhter globaler Risiken und der Gefahr, dass sich diese über verschiedene Kanäle auf den Schweizer Hypothekenmarkt auswirken könnten, hat die FINMA ihre Aufsichtstätigkeit in diesem Bereich vorsorglich verstärkt. Hier zeigte sich auch im Berichtsjahr bei mehreren Banken, dass die prinzipienbasierte Regulierung bei der Vergabe von Hypothekarkrediten teilweise zu stark ausgereizt wird. Die FINMA forderte die betroffenen Institute deshalb auf, ihr Risikomanagement zu stärken. Bei einigen Banken ordnete sie zusätzlich Eigenmittelzuschläge an, nachdem zu tiefe Immobilienbewertungen, starkes Wachstum und zu lockere Vergabekriterien festgestellt worden waren. Die geltenden Anforderungen an Hypothekarkredite legte die FINMA in einer Aufsichtsmitteilung dar.
Zu den klima- und naturbezogenen Finanzrisiken führte die FINMA bei den grössten Banken und Versicherern Aufsichtsgespräche zu den erhöhten physischen Risiken aus dem Klimawandel durch. Auch nahm die FINMA bei einzelnen Banken mit potenziell erhöhtem Klimarisikoprofil eintägige Vor-Ort-Kontrollen vor. Dabei untersuchte sie – je nach Grösse und Geschäftsmodell der Bank – Themen wie den Umgang der Bank mit Klimarisiken im Hypothekargeschäft und mit Greenwashing-Risiken oder prüfte die von der Bank verwendeten Klimastresstestmodelle. Bei der UBS führte die FINMA gemeinsam mit der Schweizerischen Nationalbank eine Klima-Szenarioanalyse durch, die das grösste Verlustpotenzial im Unternehmenskreditportfolio identifizierte.
Angesichts der aktuellen Risikolage liegt ein wichtiger Handlungsschwerpunkt auch auf der Stärkung der operationellen Resilienz der beaufsichtigten Institute. Hier geht es insbesondere um Risiken im Zuge der vermehrt stattfindenden Auslagerungen von Geschäftsaktivitäten an Dritte, gerade auch in Verbindung mit möglichen Cyber-Attacken. Ein Hauptproblem ist, wenn zentrale IT-Systeme von vielen wichtigen Instituten auf wenige Dienstleister ausgelagert werden. Dann wird das ganze System äusserst anfällig – mit gravierenden Auswirkungen auf die Finanzmarktkundinnen und -kunden sowie die Reputation des Schweizer Finanzplatzes. Die FINMA erhöhte deshalb im Bereich Cybersicherheit den Detaillierungsgrad der Überprüfungen von organisatorischen Vorkehrungen in den Bewilligungs- und Aufsichtsprozessen. Sie beteiligte sich überdies am Aufbau einer nationalen Krisenorganisation für Cyber-Vorfälle und arbeitete eng mit dem EFD, der SNB und anderen Stellen zusammen, um im Ernstfall rasch abgestimmt handeln zu können.
Kundenschutz
Gerne komme ich nun zum zweiten Schwerpunkt. Im Zentrum der Aufsichtstätigkeit der FINMA steht neben Resilienz und dem Schutz der Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte immer auch der Schutz der Finanzmarktkundinnen und -kunden. Es ist unsere Aufgabe, diese vor Missbrauch zu schützen. Im Jahr 2025 verstärkte die FINMA die Massnahmen zum Kundenschutz an vielen Fronten.
Gerade in einem Umfeld mit starken finanziellen Schocks gewinnt das Thema Suitability noch weiter an Bedeutung. Insbesondere dann, wenn komplexe Produkte mit hohem Verlustpotenzial Kundinnen und Kunden in diesem Umfeld erheblichen Risiken aussetzen. Zum Beispiel stellte die FINMA fest, dass Kundinnen und Kunden teilweise in illiquide und risikoreiche Anlagen geführt wurden, ohne ihre Risikofähigkeit und Risikobereitschaft ausreichend zu prüfen. Bei solchen und anderen Verstössen gegen die Verhaltensregeln des Finanzdienstleistungsgesetzes griff die FINMA konsequent ein und legte den Fokus weiterhin auf die Eignung komplexer Produkte. Um Kundinnen und Kunden zu schützen, unterzog die FINMA bspw. eine steigende Zahl von Vermögensverwaltern wegen verschiedener Mängel einer intensiven Aufsicht, wobei die Einhaltung von Verhaltensregeln im Bereich Suitability einen Schwerpunkt bildete.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Bekämpfung von Greenwashing. Die FINMA wirkte darauf hin, dass Anlegerinnen und Anleger nicht getäuscht werden. Dazu setzte sie klare Offenlegungspflichten durch. Diese gelten insbesondere bei der Genehmigung neuer Fonds und bei Änderungen von Fonds mit Nachhaltigkeitsbezug.
Bei Krankenzusatzversicherungen sorgte die FINMA auch im Berichtsjahr dafür, dass nur massvolle Prämienanpassungen vorgenommen wurden, und erreichte in mehreren Fällen Prämiensenkungen durch die Krankenzusatzversicherer.
Insbesondere die Mehrleistungen in der Krankenzusatzversicherung waren erneut im Fokus. Anfang 2025 würdigte die FINMA die seit 2020 erzielten Fortschritte bei Transparenz und Preisgestaltung dieser Leistungen. Gleichzeitig machte die FINMA jedoch deutlich, dass Verträge mit Ärztinnen, Ärzten und Kliniken zum Schutz der Versicherten zwingend den aufsichtsrechtlichen Anforderungen entsprechen müssen.
Auch bei der Aufsicht über die Versicherungsvermittler bewirkte die FINMA zahlreiche Verbesserungen beim Kundenschutz. Im Berichtsjahr lehnte die FINMA zahlreiche Gesuche um Registrierung von nicht qualifizierten Vermittlern ab. 2024 und 2025 nahm die FINMA 1622 externe Hinweise und Beschwerden zu potenziellem Fehlverhalten von Versicherungsvermittlerinnen und -vermittlern sowie Versicherungsgesellschaften entgegen. In 271 Fällen eröffnete sie Abklärungen und identifizierte rund 1000 Marktteilnehmende, die über keine Bewilligung oder nicht über die notwendigen Qualifikationen verfügten.
Integres Geschäftsverhalten
Ich komme nun zum letzten Punkt: Integres Geschäftsverhalten. Die Stabilität, das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz hängen nicht nur von der Widerstandsfähigkeit der Institute ab, sondern auch in hohem Mass von ihrer Integrität und ihrer Reputation. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Geldwäschereibekämpfung und die Einhaltung von Sanktionen. Bereits wenige schwarze Schafe können der Reputation und der Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Finanzplatzes schaden.
Mit gezielten Vor-Ort-Kontrollen, Stresstests, spezifischen Erhebungen oder Aufsichtsgesprächen förderte die FINMA im Berichtsjahr das integre Geschäftsverhalten. Im Fokus standen Good Governance, Geschäftsmodelle, Umgang mit Kundinnen und Kunden, Früherkennung von Risiken und die Bekämpfung von Geldwäscherei und Sanktionsumgehungen.
Im Bereich der Geldwäschereibekämpfung führte die FINMA mehrere Vor-Ort-Kontrollen durch. Ein Aufsichtsfokus in diesem Bereich galt dem Retailbanking. Dort adressierte die FINMA verschiedene Schwachstellen im Transaktionsmonitoring und definierte Massnahmen zu deren Behebung. In Einzelfällen sind Institute Kundenbeziehungen eingegangen, die die Risikotoleranz überstiegen. So etwa bei Kundinnen und Kunden mit Auslandsbezug, besonderen Geschäftsmodellen oder ungewöhnlichem Transaktionsverhalten.
Mit den wachsenden geopolitischen Spannungen sind auch die Sanktionsrisiken gestiegen. Die FINMA ist nicht für die Durchsetzung von Sanktionen zuständig; diese Verantwortung liegt beim SECO. Sie ist jedoch dafür verantwortlich, dass die Institute über eine angemessene Governance sowie ein wirksames Risikomanagement in diesem Bereich verfügen. Eine Reihe von Vor-Ort-Kontrollen zum Sanktionswesen führte die FINMA in Zusammenarbeit mit dem SECO bei beaufsichtigten Banken durch. Ein besonderer Fokus lag auf den Beschränkungen des Handels und deren Auswirkungen auf die Finanzinstitute. Bei Banken, die potenziellen Risiken im Bereich Sanktionen durch die Betreuung von ausländischen Geschäftskunden ausgesetzt sind, hat die FINMA in mehreren Fällen Lücken im Weisungswesen und im Präventionsdispositiv festgestellt und ist wo nötig eingeschritten.
Insgesamt und über alle beaufsichtigten Institute hinweg intervenierte die FINMA bei schwerwiegenden Regelverstössen von Beaufsichtigten entschlossen zum Schutz der Resilienz der Institute, Finanzmarktkundinnen und -kunden und für ein übergreifendes integres Geschäftsverhalten. Wenn sich der ordnungsgemässe Zustand nicht bereits im Rahmen der Aufsichtstätigkeit wiederherstellen lässt, nutzt die FINMA ihre Durchsetzungskompetenz, das sogenannte Enforcement. Unser Enforcement nahm im vergangenen Jahr 785 Abklärungen vor und schloss 55 Verfahren gegen Gesellschaften und natürliche Personen ab. Und auch bei Enforcementverfahren erfolgten die Massnahmen der FINMA stets zielgerichtet und verhältnismässig.
Zum Schluss möchte ich gerne noch einige Worte zu unserer Reorganisation verlieren. Um ihr Mandat effektiver und effizienter zu erfüllen, hat sich die FINMA im Berichtsjahr organisatorisch neu aufgestellt. Sie schuf insbesondere den Geschäftsbereich Integrierte Risikoexpertise als Querschnittsfunktion. Er unterstützt die Aufsichtsbereiche mit integrierten Risiko- und Datenanalysen sowie in der Planung und Durchführung der Vor-Ort-Kontrollen.
Diese neue Struktur stärkt die vorbeugende und direkte Aufsicht. Dank der Realisierung von Synergien und einer verbesserten geschäftsbereichsübergreifenden internen Zusammenarbeit trägt sie zudem dazu bei, dass die FINMA als Behörde effektiver und effizienter wird. Für die Beaufsichtigten bleibt dabei alles vertraut: Sie behalten ihre bisherigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bei der FINMA. Die Querschnittfunktion stellt sicher, dass die Institute systematisch bessere Vergleichsperspektiven erhalten – sowohl zu finanziellen als auch zu nicht-finanziellen Risiken.
Eine noch wirkungsvollere Aufsicht dient der weiteren Stärkung der Resilienz des Finanzplatzes gegen verschärfte finanzielle und nicht-finanzielle Risiken. Die FINMA muss als Behörde über die dafür notwendigen Instrumente verfügen und sich als Organisation weiterentwickeln. Sie wird in diesem Zusammenhang beispielsweise vermehrt eigene Vor-Ort-Kontrollen durchführen und externe Prüfgesellschaften gezielter und risikobasierter einsetzen. Dabei bleiben wir unserem Ansatz treu und gestalten die Vor-Ort-Kontrollen weiterhin proportional.
Unsere prinzipienbasierte Regulierung erlaubt es uns, Innovationen wie FinTechs oder DLT basierte Geschäftsmodelle flexibel zu begleiten und unterstützt gleichzeitig den technologieneutralen Aufsichtsansatz der FINMA. So bewilligten wir 2025 das erste DLT-Handelssystem der Schweiz und fördern Innovation auf soliden rechtlichen Grundlagen.
Was den Personalbestand der FINMA betrifft, so bestimmt sich dieser bisher und auch in Zukunft durch neue Aufgaben, Themen und Arbeitsweisen. Beispielsweise beaufsichtigt die FINMA seit 2024 neu rund 10 000 Versicherungsvermittler. Zu den neuen Themen zählen insbesondere die erhöhten Risiken, wie stark ansteigende Cyberrisiken, aber auch die Herausforderungen, die sich aus der Existenz einer sehr grossen Bank ergeben. Neue Arbeitsweisen ergeben sich einerseits durch vermehrte eigene Prüfungen, wodurch die Abhängigkeit von externen Wirtschaftsprüfern sinkt, und andererseits durch eine zusätzlich digitale und datenbasierte Aufsicht.
Zudem haben wir den strategischen Entscheid gefällt, dass unsere absolute Obergrenze des Personalbestandes langfristig dreistellig bleiben wird. Dies gilt selbst dann, wenn die FINMA sämtliche diskutierten zusätzlichen Befugnisse vom Gesetzgeber erhält. Die FINMA wird nicht über Steuern, sondern über Gebühren und Abgaben der Beaufsichtigten finanziert – so weit wie möglich nach dem Verursacherprinzip.
Unser Fokus liegt auf einer Aufsicht, die noch wirksamer, noch proportionaler und noch zukunftsgerichteter ist. Sie sorgt für widerstandsfähigere Institute, fördert verantwortungsvolle Innovation und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit sowie zur guten Reputation des Finanzplatzes Schweiz.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.