Dossier Too big to fail

Aufgrund der Finanzkrise in den Jahren 2007 und 2008 musste weltweit vielerorts der Staat eingreifen, um grosse und vernetzte Finanzinstitute zu retten. Um dies in Zukunft in der Schweiz zu vermeiden, hat das Parlament eine gezielte Regulierung erlassen. Die Umsetzung der entsprechenden Vorschriften ist im Gang.
Aus dem Jahresbericht 2018

Too-big-to-fail weltweit ein langer Weg zur geordneten Abwickelbarkeit von Grossbanken

Struktur

Eine systemrelevante Bank erfüllt eine oder mehrere wichtige Funktionen für die Volkswirtschaft. Ein Ausfall würde das Finanzsystem schwerwiegend beeinträchtigen und hätte Auswirkungen auf die Realwirtschaft.

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Aus dem Jahresbericht 2018

Überblick Recovery und Resolution

Zuständigkeiten

Im Jahr 2018 lag der Fokus der FINMA auf der Begleitung der Arbeiten der systemrelevanten Banken an ihren Notfall-und Stabilisierungsplänen.

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Aus dem Jahresbericht 2015

Weiterentwicklung des schweizerischen Too-big-to-fail-Regimes

Eigenmittel

Die Schweiz nahm 2015 in der weiteren Entschärfung des Too-big-to-fail-Problems erneut eine führende Rolle ein: Der Bundesrat hat im Oktober 2015 beschlossen, bis Ende 2019 höhere Kapitalanforderungen für global systemrelevante Schweizer Banken einzuführen und die Umsetzung der Notfallpläne zu beschleunigen.

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Aus dem Jahresbericht 2014

Fortschritte in der Lösung der Too-big-to-fail Problematik

tbtf

Im Jahr 2014 sind auf internationaler Ebene weitere wichtige Elemente zur Verbesserung der Abwicklungsfähigkeit global systemrelevanter Banken initiiert worden. Unter Berücksichtigung dieser regulatorischen Entwicklungen passen die Credit Suisse Group und die UBS ihre Gruppenstrukturen entsprechend an.

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Aus dem Jahresbericht 2014

Auf einen Blick: das TLAC-Konzept

tlac

Der Finanzstabilitätsrat entwickelt im Auftrag der G-20 das Konzept der Total Loss-Absorbing Capacity für global systemrelevante Banken. Zu diesem Konzept eröffnete er im November 2014 eine öffentliche Anhörung.

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Aus dem Jahresbericht 2013

Sanierungs- und Abwicklungsstrategie

Sanierung

Kernelement der Sanierungs- und Abwicklungsstrategie der FINMA für global tätige systemrelevante Banken ist eine Zwangsbeteiligung der Gläubiger an den Verlusten. Durch dieses «Bail-in» wird die implizite Staatsgarantie reduziert und die Marktordnung wiederhergestellt.

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