Proportionalität

Die FINMA gestaltet ihre Aufsicht proportional, risikobasiert und technologieneutral. Grössere Institute unterstehen intensiveren und häufigeren Kontrollen, kleinere profitieren innerhalb der gesetzlichen Möglichkeiten von Entlastungen. Der Fokus der Aufsicht richtet sich dorthin, wo Risiken für den Finanzmarkt und für die Gläubigerinnen und Gläubiger, Anlegerinnen und Anleger sowie die Versicherten am grössten sind. Die FINMA verfolgte dabei den Grundsatz der technologieneutralen Anwendung der geltenden finanzmarktrechtlichen Bestimmungen: «same risks, same rules».

Proportionalität und Risikobasiertheit für eine effektive Finanzmarktaufsicht

Die FINMA verfolgt bei der Aufsicht über den Schweizer Finanzplatz einen proportionalen und risikobasierten Ansatz. Sie entlastet wo sinnvoll und möglich die Beaufsichtigten, setzt ihre Ressourcen dort ein, wo sie die grössten Risiken identifiziert, und stärkt damit den Schutz des Finanzplatzes am effektivsten.

Zum Inhalt

Kleinbankenregime zur Entlastung kleiner, solider Banken

Kleine, besonders liquide und gut kapitalisierte Banken und Wertpapierhäuser können am Kleinbankenregime teilnehmen. Bei Einhaltung der Kriterien profitieren sie von vereinfachten Anforderungen für die Berechnung und Offenlegung der erforderlichen Eigenmittel und Liquidität sowie von qualitativen Entlastungen im Rahmen der FINMA-Rundschreiben.

Zum Inhalt

Kleinversichererregime und Erleichterungen für Versicherer

Kleine Versicherungsunternehmen der Aufsichtskategorien 4 und 5 können von Erleichterungen in der Aufsicht profitieren, wenn sie gewisse Voraussetzungen erfüllen. Sie müssen dazu besonders solide, gut kapitalisiert und liquide sein.

Zum Inhalt

Dossier Kleinbanken

Die FINMA will die Effizienz der Regulierung und Aufsicht für kleine, besonders solide Institute erhöhen. So sollen kleinste Banken von bestimmten aufsichtsrechtlichen Vorgaben entlastet werden, ohne dass deren Stabilität und Sicherheit gefährdet wird.

Zum Inhalt

Backgroundimage